Aktuelle Gedanken zum PowerJournal 002/730

in deutsch •  8 years ago 

Das PowerJournal ist in der Form als Impulse gedacht. Daher ist manches nicht lange ausformuliert. Zudem sind viele darin enthaltenen Gedanken bereits etwas älter und wenn ich sie wieder lese, gibt's neue dazu. Das hat mich dazu gebracht, diese neuen Gedanken immer mal wieder als extra Post hier wiederzugeben. So geht es heute los, mit ein paar aktuellen Gedanken zur zweiten Ausgabe des PowerJournals.

Ideen, Ziele und Lebensziele
basieren auf unterschiedlichen Motivationen


Worin unterscheiden sich Ideen, Ziele und Lebensziele? Hast du in diesen Bereichen eine klare Definition für dich?
Ideen und Ziele sind dabei einfach zu unterscheiden, wie Ziele und Lebensziele. 

Und wenn du von allen drei was hast (was ich für wichtig halte), welche Motivationen stecken dahinter?

Ich möchte hierzu mal ein paar meiner Gedanken von mir wiedergeben. Vielleicht sind sie so gar nicht deine Gedanken. Dann halte es so, wie es Frau Vera F. Birkenbihl in ihren Vorträgen immer wieder gesagt hat: "Das ist hier ein Psychologie-Supermarkt. Das was Ihnen im Regal nicht gefällt, lassen Sie einfach liegen."

  • Ideen Mir fallen dafür spontan zwei Motivationen ein. Etwas läuft nicht so, wie gewünscht und man braucht (Lösungs-)Ideen. In diesem Fall ist die Idee bereits mit der Motivation für ein Ziel verbunden. Die andere Motivation für Ideen, die ich als Basismotivation ansehe, ist die Kreativität.
  • Ziele sind sehr kulturbedingt. Das merkt man, wenn man einmal andere Kulturen anschaut oder bei uns in der Zeitgeschichte zurück geht. Bei einem Ziel möchtest du etwas erreichen, und genau das scheint auch die Motivation zum Angehen des Ziels zu sein. Schaust du aber etwas mehr in dich, so merkst du schnell, dass das Erreichen des Ziels mit einem Gefühlskomplex in dir verbunden ist. Das kann z.B. das Gefühl von Anerkanntsein oder Sicherheit sein. Und genau dieser Gefühlskomplex ist die Motivation fürs Ziel.
    Eine für mich sehr interessante Variante ist das Vermeiden wollen, diesen Gefühlskomplex zu sehen, was die Motivation für ein Ziel darstellt. Wenn ich an meinem Ziel arbeite, brauche ich nicht wahrnehmen, dass ich mich wertlos fühle und das Gefühl von Unsicherheit empfinde. Die Motivation liegt also im Spiegelbild des Gefühlskomplexes, im Nicht-Wahrnehmen-Wollen.  
  • Lebensziele sind für mich sehr mit einer Sinngebung verknüpft. Es sind Ziele, die dem eigenen Leben als solches eine Richtung geben. Motivationen können hierbei über Glaubenssysteme kommen oder auch, dass man nach dem Tod eine Spur hinterlassen möchte.
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