Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Windkraftverbrecher erweisen sich mehr als alles andere als der Fluch für die Umwelt.
Der Vergleich mit Bulgarien, wo unter ähnlichen Bedingungen keine Wälder brennen, erklärt überzeugend, woher das Feuer zischt.
Offenbar ist Griechenland mit derart pathologischer Stupidität gestraft, sodaß es
a) lieber in Flammen aufgeht, als russische Hilfe bei der Brandlöschung zu erbitten; und
b) seine nicht unbedeutende Tourismuswirtschaft den Interessen der verbrecherischen Windkraftgeier opfert.
Da nur ein geringer Teil der abgefackelten Flächen wieder aufgeforstet wird, entstehen riesige Flächen zur Verschandelung mit Windrädern. Die wirksame Brandstiftungssperre der Versagung von Baugenehmigungen auf verbrannter Erde muß daher aus gegebenem Anlaß ausgedehnt werden auf die Errichtung von Windkraftschrott.
Oder will Hellas mit idyllischen Ferien in pittoresken Windradwäldern um Touristen werben?
Hoffentlich finden sich derweil genügend Floriansjünger, um die Gebiete zur Vorbereitung der Wiederaufforstung von Windmüll zu befreien. Rußland wird dabei auch sicher nicht stören.
Anlage 1
RT-DE
vom 25. Juli 2023
Griechenland kämpft weiter mit Waldbränden ‒ ohne russische Löschflugzeuge.
Vor zwei Jahren, als die Wälder um Olympia brannten, leisteten sie einen wichtigen Beitrag, die Brände einzudämmen. Zwei russische Berijew-Be-200. Aber nicht nur bei der Feuerbekämpfung gibt es Probleme. Die Brände sind höchstwahrscheinlich gelegt, aber wozu?
Die Waldbrände in Griechenland wüten weiter, und heute haben sie womöglich das Leben zweier Piloten der griechischen Luftwaffe gefordert. Die Canadair-Maschine, mit der sie an den Löschversuchen beteiligt waren, stürzte in eine Schlucht und ging in Flammen auf.
Die Bekämpfung der Waldbrände auf der Peloponnes und auf der Insel Rhodos ist diesen Sommer deutlich schwieriger als vor zwei Jahren, als die Wälder um Olympia in Flammen standen. Damals erhielt Griechenland aus Russland zwei Berijew-Be-200-Altair-Flugzeuge, die je Flug bis zu 12 Tonnen Wasser aufnehmen und abwerfen können. Dieses Jahr ging, obwohl bereits viele Reisende von Rhodos evakuiert werden mussten, noch keine Bitte um Unterstützung an Russland – die griechische Regierung vermutet wohl Probleme mit den EU-Sanktionen.
Das russische Katastrophenschutzministerium hat währenddessen zwei dieser Flugzeuge in die Türkei geschickt, wo ebenfalls Wälder brennen. So die Meldung des Katastrophenschutzministeriums: "Auf Anweisung des Präsidenten der Russischen Föderation und in Übereinstimmung mit der Bitte der türkischen Seite löschen zwei Amphibienflugzeuge des russischen Notfallministeriums Waldbrände in der Republik Türkei.
Die Flugzeuge helfen beim Löschen eines Brandes im Gebiet der Siedlung Çeşme. Während des Tages fanden 6 Löschflüge statt – 54 Tonnen Wasser. Insgesamt wurden seit Beginn der Arbeiten 87 Tonnen Wasser aus den Be-200-Flugzeugen des russischen Notfallministeriums abgeworfen. Die Piloten des russischen Notfallministeriums arbeiten in schwierigem, gebirgigem Gelände und bei hohen Temperaturen."
Das ist sozusagen ein Wink mit dem Zaunpfahl. Die Canadair-Löschflugzeuge können je Flug nur etwa die Hälfte der Wassermenge transportieren, die die Berijew bewältigt.
Wie jedes Mal, wenn in Griechenland die Wälder brennen, wird über die Ursachen spekuliert. Hintergrund ist auch auf Rhodos wieder, dass gleichzeitig Brände an mehreren Orten ausgebrochen sind, was höchst unwahrscheinlich ist, da es keine Gewitter und daher keine Blitzeinschläge gibt. Tatsächlich hat die Staatsanwaltschaft auf Rhodos die Ermittlungen bereits aufgenommen.
Immobilienspekulation ist jedoch als Hintergrund auszuschließen, da das griechische Recht es längst verbietet, auf Grundstücken, die bewaldet waren, nach einem Brand Baugenehmigungen zu erteilen. Seit den massiven Bränden 2021 wurden zudem die Regelungen verschärft: Gras in Wäldern muss gemäht und das Unterholz entfernt werden, und das Befahren mit Allradfahrzeugen ist wegen möglichen Funkenflugs bei Waldbrandwarnung verboten, was die Wahrscheinlichkeit eines natürlichen Feuers deutlich verringert.
Das Portal Militaire.gr, das vom langjährigen Militärjournalisten Paris Karvounopoulos betrieben wird, interviewte den griechischen Umweltwissenschaftler Vassilis Lykos und fragt: "Warum brennt es bei uns? Liegt die Antwort in den 13,5 Milliarden Euro, die für erneuerbare Energien 'herunterfallen'? Herr Lykos weist darauf hin, dass in Griechenland nur ein Fünftel der abgebrannten Gebiete wieder aufgeforstet wird. Und es trifft zu, dass in vielen Gegenden, in denen es brannte, Windräder 'sprossen'. Gebrauchte, fast am Ende ihrer Funktionstüchtigkeit, die letztlich die Umwelt am meisten belasten."
Und dann fragt das Portal: "Wie kann es sein, dass das benachbarte Bulgarien, das ungefähr das gleiche Ökosystem besitzt, nicht brennt wie Griechenland?"
https://pressefreiheit.rtde.tech/europa/176174-griechenland-kaempft-weiter-mit-waldbraenden/
Anlage 2
Klimawandel führt zu mehr Brandstiftungen.
von WiKa
Bad Ballerburg: Man mag es kaum glauben, aber der Klimawandel führt zu immer mehr psychischen Schäden und irrationalem Verhalten unter den zweibeinigen Säugetieren. Die einen kleben sich auf die Straße und gehen felsenfest davon aus mit solchen Aktionen die Welt zu retten. Andere wiederum begehen Brandstiftung und zünden ganze Wälder an, quasi um die dringend benötigten Beweise für den menschengemachten Klimawandel zu liefern. Vermutlich geht ihnen der gesellschaftliche Selbstgenozid nicht schnell genug voran.
Entgegen der überwiegenden Berichterstattung in Deutschland, bei der man von einer biblischen Selbstentzündung ganzer Landschaften bei Temperaturen um die 40 Grad ausgeht (siehe Bibel und Gott im brennenden Dornenbusch), gibt es anderweitige Spezialisten, die ernsthaft behaupten, dass sowas nur mit Brandstiftung in Reinkultur zu bewerkstelligen sei. Oder anders gesagt, wir müssen nochmal die Bibel hinterfragen, ob nicht auch bei Moses bereits ein Feuerteufel seine Hände im Gebüsch hatte. Wir können aber auch hier einmal nachschauen: Feuerwehr-Chef zum Inferno auf Rhodos „Die Brände wurden von Menschen verursacht“ … [BILD]. Bild wird aber den fatalen Rückschluss zum Klimawandel selbstverständlich nicht auf die Kette bekommen.
Stiftungen und Brandstiftungen
Klimawandel führt zu mehr BrandstiftungenWeiter im Text. Uns sind aus dem politischen Raum hinreichend viele Stiftungen bekannt, in denen vorzugsweise die Parteien ihre Reichtümer horten. Aber Brandstiftung im umweltpolitischen Kontext ist wirklich mal was Neues. Man möchte meinen, die Grünen hätten gerade ihren politischen Rettungsanker gefunden. Vermutlich haben die Brandstifter nicht bedacht, dass ihre eigeninitiativen Brandstiftungen mit dem Stiftungsrecht nicht kompatibel sind. Letzteres ist somit nur ein weiterer Beleg dafür, was für Verheerungen der Klimawandel in der Psyche einiger Menschen anrichtet. Kurzschlüsse und katastrophale Handlungen beginnen nun als Folge des Klimawandels den Planeten zu gefährden. So herum wird vermutlich eher ein Schuh daraus und dabei haben wir die weitere UN-Zahl der geistigen Brandstiftungen noch gar nicht illuminiert.
Fakten statt Fiktionen
Der fraktionslose Abgeordnete Robert Farle hat es in gut einer Minute im Bundestag wunderschön auf den Punkt gebracht, kann man sehr gut selbst nachrechnen, sofern man rechnen kann. Allerdings waren bei seiner Rede nicht genügend Klimajünger im Bundestag vertreten, sodass diese eindrucksvolle Rede politisch nicht verinnerlicht werden konnte. So sind dann die Bürger gehalten auch weiterhin im Namen des Klimawahns diesen politischen Irrsinn mitzutragen.
Die politischen Maßnahmen werden zwar insgesamt nichts am Klima ändern, aber man kann unter exakt der Prämisse des Klimawandels und des absehbar zu konstruierenden Klimanotstands durchaus eine veritable Öko-Diktatur installieren. Erste Versuche haben wir bereits im Rahmen des Pandemie-Regimes zu verkosten bekommen. Statt der Braunhemden und dem Rassenwahn folgen bei der Wiederauflage dann die Grünhemden und der Klimawahn. Aber lassen wir zunächst Robert Farle im Bundestag zu Worte kommen:
Die grünen Vorzüge von Brandstiftung
Mit Blick auf Rhodos steht zu befürchten, dass die Brandstiftungen nicht ausschließlich Folge klimabedingter psychologischer Leiden sind. Geht man her und überprüft die Standorte auf ihre Winderträge, so drängt sich der Verdacht einer gezielten und nützliche Abholzung durch Feuer auf. Jetzt sind die Flächen ideal für die Anpflanzung von Mercedes-Spargel hergerichtet. Das sind diese rotierenden Dinger. Nach den Förstern kommen womöglich jetzt die Windbauern auf Rhodos zum Zuge.
Sofern die Brandstifter zu ermitteln sind, sollte man neben den psychologischen Tests vielleicht auch mal das monetäre Umfeld dieser Gestalten überprüfen und welche Veränderungen sich dort im zeitlichen Zusammenhang mit ihren Brandstiftungen nachweisen lassen. Oftmals steckt ja neben dem klimareligiösen Überzeugungen auch noch der Gott Mammon tief in der Sache mit drin, wie bei einigen vollzeit- und auf Sozialabgaben beschäftigten Klimaklebern.
(Kein) Ende vom Leid
Der Klimawandel führt nachweislich zu bedeutenden psychischen Schäden in der Gesellschaft. Vermutlich wird dies der Gesellschaft ebenso teurer zu stehen kommen, wie der parallel dazu geführte Kampf gegen die CO2-Windmühlen. Als Gesellschaft sind wir darüber hinaus scheinbar nicht in der Lage den einen Blödsinn vom anderen zu trennen. Aus Sicht der Katastrophen-Veranstalter und CO2-Zertifikate-Handels-Profiteure ein selten glücklicher Umstand, der am Ende viel Profit verspricht.
Bemühen wir noch ein wenig die Glaskugel. Jetzt wird politisch alles darangesetzt, das Narrativ vom menschengemachten Klimawandel hochzuhalten. Der Klimawandel selbst war und ist nicht zu leugnen, der ist naturgegeben. Hierzu einfach einmal die Klimahistoriker befragen. An dieser Stelle wird natürlich vorsätzlich nicht mehr differenziert. Nur mit dieser gelungenen und gut aufgebauschten Posse kann man die Menschheit weiter in die Enge treiben und wahnwitzig durchregulieren. Jetzt geht es angeblich um das Überleben der Menschheit, gelle. Genau genommen aber nur um den Wohlstand einer Minderheit.
Aber mal ehrlich, die Menschheit hat schon die beknacktesten politischen Führungen überlebt. Traurig nur, dass ganze Generationen für so einen Blödsinn geopfert werden. Statt unser geistiges Potential weiter auszubauen, diese Dinge zu durchblicken, lässt sich die Mehrheit in die gewünschte Richtung einer Minderheit manipulieren. Die Religionen machen seit Jahrtausenden nichts anderes. Diese Minderheit oder auch Elite hat nichts anderes als Profit, Macht und Kontrolle im Sinn. Die Frage also ist, wie viel dieses elitär verursachten Unheils möchte sich die Menschheit noch antun, bevor sich die Erkenntnis die Bahn bricht, dass wir als Menschheit ohne diese verbrecherischen Souffleure besser aufgestellt sind?
https://qpress.de/2023/07/25/klimawandel-fuehrt-zu-mehr-brandstiftungen/