Tiere übernehmen Emotionen und Krankheiten von ihren Haltern

in health •  8 years ago 

Die Tiere übernehmen von ihren Herrchen und Frauchen viele emotionale Befindlichkeiten.
Tiere, wie Hund oder Katze, sogar Pferd, sind ähnlich wie Kinder.
Sie nehmen das emotionale Leid ihrer Halter/Eltern wahr und versuchen, durch Mitleiden, nicht Mitgefühl, in ihrem Verstehen von Leben, demjenigen etwas abzunehmen.
Sie verdoppeln aber nur das Leid.

Wie arbeiten wir mit den Tieren, egal ob Hund, Katze, Pferd?
Die Besonderheit bei der Behandlung von Tieren besteht in der COBIMAX-Synchronisation mit dem Tierhalter oder einer anderen Person. Da der Behandler auf die Rückmeldung der durch seine COBIMAX-Abfragen ausgelösten Reaktionen angewiesen ist, fungiert der Tierhalter als „Sprachrohr“ für das Tier.

Wenn wir jemanden haben, der nicht sprechen kann, der uns kein Feedback geben kann, was er auf unsere Abfragen spürt, dann brauchen wir jemanden der synchronisiert. Ob das jetzt ein Baby ist, was noch nicht sprechen kann, ein Komapatient, ein Demenzkranker oder ein Tier oder eine Pflanze, also jeder, der uns nicht antworten kann, den synchronisieren wir mit einem anderen Menschen, der uns dann Feedback gibt.

Hier ein Beispiel:
Ich habe hier ein Kind, das noch nicht sprechen kann, er heißt Max und ist krank. Die Mutter heißt Gerlinde und die Cobimax-Therapeutin ist Else.
Es muss als zu synchronisierende Person nicht unbedingt die Mutter sein, jede andere Person kann sich zur Verfügung stellen.
Das Kind kann in Afrika sein, die Mama in Australien und die Therapeutin Else hier. Raum und Zeit spielt keine Rolle.
Zuerst denkt, spricht oder schreibt die Cobimax-Therapeutin einen speziellen Cobimax-Synchronisations-Satz zwischen Kind und in dem Falle der Mutter.
Nun ist die Synchronisation erfolgt, es baut sich zwischen Kind und Mutter eine Verbindung auf und die Mutter kann die Reaktionen auf die nun folgenden Eingaben der Therapeutin auf das Kind in ihrem eigenen Körper synchron spüren und sie der Therapeutin mitteilen.

Die Therapeutin Else macht nun Eingaben auf das Kind und da das Kind seine Reaktionen nicht mitteilen kann, spürt die synchronisierte Mutter und teilt der Therapeutin ihre Reaktionen mit.
Wie schon gesagt, das funktioniert zwischen Mensch und Mensch, Tier (auch Mikroben) und Mensch und sogar Pflanze und Mensch.
Der synchronisierte Mensch dient sozusagen als Sprachrohr.
Aufgrund des Feedbacks weiß der Cobimax-Therapeut, wie er weitere Abfragen gestalten muss.
Jede Reaktion beinhaltet aber auch bereits eine Korrekturmaßnahme.

Wie beim Familienstellen, bei dem wir ja auch in das Energiefeld eines anderen eintreten, wenn wir als Stellvertreter agieren, werden unsere eigenen Zellrezeptoren mit den Gefühlshormonen des zu Stellenden überschwemmt.
Unsere Cobimax-Abfragen: z.B. „Zellrezeptorenpathologie durch Familienstellen“ ergeben immer wieder heftige Reaktionen, sodass wir nach dem Synchronieren ein Reset machen, d.h. unsere Zellrezeptoren und alles, was durch das Synchronisieren verändert bzw. fremdsigniert wurde, wird auf den ursprünglichen eigenen Zustand zurückgesetzt.

Tiere haben genau wie Pflanzen nicht die blockierenden Glaubensätze, Einstellungen wie Menschen. Sie lassen einfach geschehen. Da Tiere in keiner Weise die COBIMAX-Interaktion anzweifeln, geschieht bei ihnen „Heilung“ in relativ kurzer Zeit.

Wollt Ihr wissen, wie alles anfing? Folgt mir @cobimaexchen!

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Ja, wieder super geschrieben!